smart lighting with conrad connect

Smarte Beleuchtung: Bequem zum perfekten Licht

 

Smarte Beleuchtung: Wie es funktioniert, was es bringt, was man braucht. Denn smarte Beleuchtung sorgt im intelligenten Zuhause automatisch für das passende Licht. So finden Sie die beste Lösung für sich.

© Vadym Andrushchenko–shutterstock
Beleuchtung kann heute mehr als Licht & Deko.
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Viele kennen das: In Hollywood-Filmen gehen immer mit nur einem Tastendruck alle Lampen im Wohnzimmer an. Was früher viel Aufwand erforderte, ist heute auch im eigenen Zuhause ganz einfach möglich. Mit smarter Beleuchtung rücken Sie Ihr Heim bequem immer in das passende Licht. Dafür genügt es, die alten Glühbirnen durch vernetzte Leuchtmittel mit eingebautem Funkchip zu ersetzen. Die Auswahl ist groß, die Einsatzmöglichkeiten sind raffiniert. Über Conrad Connect lassen sich intelligente Leuchten mit smarten Türschlössern, Heizkörper-Thermostaten, Sensoren für die Luftqualität und vielen weiteren Komponenten vernetzen. Das schafft mehr Komfort und Sicherheit im Smart Home. Wir zeigen, welche Lichtlösungen zu Ihnen passen und wie Sie das meiste für sich herausholen.

So funktioniert smarte Beleuchtung

Von den ersten Glaskolben mit Glühfaden bis zu modernen LED-Technik hat sich viel getan. Leuchtdioden verbrauchen nicht nur weit weniger Energie, sondern können verschiedene Farbtöne und Farbtemperaturen in nur einer Lampe darstellen. Was liegt im digitalen Zeitalter näher, als die Farbstimmung per und Internet auszuwählen? Wie das Handy zum Smartphone, wird dadurch Licht zum Smart Light.

Smartes Upgrade mit nur ein paar Handgriffen. Image by rasstock-stock.adobe.com
Smartes Upgrade mit nur ein paar Handgriffen.
Image by rasstock-stock.adobe.com

Zu diesem Zweck sind smarte Lampen mit einem Funkchip ausgestattet, über den sie Signale mit dem WLAN-Router austauschen. Sofern die Leuchten per WLAN bzw. WiFi funken, können sie sich direkt mit dem Router verständigen. Verwenden sie stattdessen dafür Standards wie ZigBee, stellt eine mit dem Router verkabelte Box wie eine Art Dolmetscher den Kontakt her.

Wollen Sie dann das Licht ein- und ausschalten oder in eine Farbstimmung tauchen, können Sie sämtliche Leuchtmittel auf einmal erreichen. Weil dies über Funk geschieht, ist kein Eingriff in die Wandverkabelung notwendig. Ein Smart Light zu installieren, ist damit exakt so einfach, wie eine Glühbirne in den Sockel einer Lampe zu schrauben. Weitere handwerkliche Kenntnisse brauchen Sie im Normallfall nicht.

Einfache und flexible Steuerung

Die Lichtsteuerung über den WLAN-Router mit dem Internet zu verknüpfen, hat Vorteile. Dadurch können Sie auf sämtliche smarte Leuchtmittel gleichzeitig zugreifen, und zwar sowohl innerhalb des Zuhauses als auch aus der Ferne. Haben Sie vergessen, die Lampen auszuschalten? Kein Problem. Beim Smart Light können Sie dies selbst nach dem Verlassen ihres Smart Home nachholen. Außerdem lassen sich smarte Lampen auch durch vernetzte Bewegungsmelder und Videokameras nach festgelegten Abläufen automatisch steuern.

LifX
Mit z.B. LifX smarte Beleuchtung im ganzen Zuhause individualisieren.

 

Philips Hue & Wiz
Smartes Glühbirnen von z.B. Philips Hue & Wiz.

 

 

 

Zunächst richten Sie die smarte Beleuchtung jedoch in der Regel über eine App fürs Smartphone und Tablet ein. Darüber verknüpfen Sie sie mit Ihrem Smart-Home-System. Dort entwerfen Sie wie ein Lichtdesigner Farbstimmungen oder entscheiden sich für vorgefertigte Farbszenen. Dabei können sie auf Wunsch jedem Leuchtmittel eine individuelle Farbe zuweisen, um dem Gesamteindruck den letzten Feinschliff zu geben.

Die fertigen Lichtszenen aktivieren Sie auf verschiedene Art. Zur Auswahl stehen beispielsweise ein Tastendruck in der Smartphone-App oder ein Sprachbefehl an Lautsprecher vom Typ Google Home und Amazon Echo. Auch batteriebetriebene smarte Taster lassen sich mit Szenen belegen. Diese platzieren Sie auf dem Tisch oder an der Wand und verwenden diese, wenn Ihnen gerade nicht nach einem Sprachbefehl oder einem Griff zum Smartphone ist. Und mit smarten Fernbedienungen wie Logitech Harmony können sie neben dem gewünschten Sender auch das passende Stimmungslicht aktivieren. Mit den gleichen Mitteln können sie bei dimmbaren Leuchten das Licht reduzieren.

Ein Smart Home wäre aber nicht wirklich smart, wenn Sie tatsächlich alles alleine erledigen müssten. Wenn Sie Ihr Zuhause die GPS-Daten Ihres Smartphones wissen lassen, kann sich das Licht automatisch aus- und einschalten, sobald alle Bewohner das Haus verlassen und der erste es wieder betritt. Als Auslöser für eine solche Heimautomation können aber auch Sensoren wie Bewegungsmelder dienen.

 

Komfort, Stimmung, Sicherheit: Was smarte Beleuchtung alles ermöglicht

Das richtige Licht trägt mehr zum Wohlfühlklima zuhause bei, als vielen bewusst ist. Mit smarter Beleuchtung können Sie die Lichtstimmung im Smart Home in vielerlei Hinsicht Ihrem Tagesablauf anpassen. Per Farbkreis und Wischgesten in der App werden Sie im Handumdrehen zum Lichtdesigner! Morgens mit aktivierendem kaltweißem Licht besser aufwachen und abends mit warmweißem Licht besser entspannen – dank smarter Beleuchtung ist das ein Leichtes.

Unterstützen die Leuchtmittel zusätzlich den RGB-Farbraum ist noch viel mehr möglich. Dann lassen sich in der jeweiligen App aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau 16 Millionen Farbnuancen mischen, um mit dem Leuchtmittel genau den richtigen Farbton zu treffen. Im Zusammenspiel mehrerer Leuchtmittel entstehen so beeindruckende Lichtstimmungen für den Heimkino-Abend, das romantische Dinner, das Entspannungsbad, die Geburtstagsfeier, die Gaming-Session oder die BBQ-Party im Garten.

Smarte Beleuchtung lässt sich ferner als Signallicht einsetzen. Registriert der Raumklimasensor stickige Luft, erinnern beispielsweise grün aufleuchtende Lampen ans Lüften. Im Zusammenspiel mit einer vernetzten Sicherheitskamera kann die Wohnzimmerbeleuchtung automatisch Anwesenheit simulieren und Eindringlinge abschrecken. Und mit dem Brandmelder verknüpft, können Leuchten mit der Signalfarbe Rot als zusätzlicher Warnhinweis dienen.

Lichtblick für die Heimautomation: Fertige Projekte einfach importieren

Die obigen Beispiele zeigen: Wenn Sie Ihre smarte Beleuchtung mit anderen Smart-Home-Geräten verknüpfen, vervielfältigen Sie Ihre Möglichkeiten. Und dank automatischer Abläufe müssen Sie noch nicht einmal einen Finger rühren. Projekte für die Heimautomation erstellen Sie ganz einfach im Browser mithilfe des Regel-Editors von Conrad Connect. Legen Sie dafür dem Einsatzzweck entsprechend Zeitfenster, beteiligte Geräte und auslösende Ereignisse fest.

Bevor Sie loslegen, lohnt sich allerdings ein Blick in die Projekte-Übersicht Ihres Dashboards. Dort sind bereits viele gebrauchsfertige Projekte der Community zu finden, die Sie einfach per Mausklick im Browser importieren und bei Bedarf für Ihr Smart-Home-System anpassen können. Hier eine Auswahl:

 

Das passende Smart Light zum Nachrüsten

Eine Glühbirne ist eine Glühbirne ist eine Glühbirne. Sollte man meinen. Doch die Unterschiede bei smarten LED-Leuchtmitteln sind groß und die Auswahl noch größer. Wenn Sie bei der Kaufentscheidung auf diese Kriterien achten, finden Sie die passende Lösung für Ihr Smart Home.

© patpitchaya –  shutterstock.com
Unterschiede der Modelle vorher abschätzen.
​​​​​Image by patpitchaya-shutterstock.com

Formfaktor: Mit LED in klassischer Kolbenform vorhandene Lampen aufzurüsten, ist ein naheliegender Einstieg. Kerze oder Birne? Beide Varianten sind „smart“ verfügbar. Als Ergänzung für das Smart-Home-Lichtsystem eignen sich LED-Lichtstreifen, die sich flexibel und unauffällig an Fußleisten, Schränken, Türzargen oder Balkongeländern befestigen lassen. Oder wie wäre es mit LED-Panels, die sich bausteinartig zu Wandmustern kombinieren lassen und so ganz individuell die Einrichtung bereichern.

Wenn Sie ohnehin neue LED-Lampen für Ihr Smart Home anschaffen möchten, können Sie statt einzelne Leuchtmittel auch Fertiglösungen in Erwägung ziehen. Dabei sind die Leuchtdioden fest verbaut und nicht wechselbar. Wegen der außerordentlich langen Lebensdauer ist das aber keine praxisrelevante Einschränkung. Außerdem sind bei diesem Ansatz kompaktere und ausgefallenere Bauweisen möglich.

Technische Eigenschaften: Weiß oder Farbe? Diese Frage ist wichtig. Denn farbige Leuchtmittel können auch Weiß darstellen. Umgekehrt decken weiße Birnen zwar für kaltes oder warmes Licht aber nicht den RGB-Farbraum ab. Wie bei herkömmlichen Leuchtmitteln auch, sollte sich Ihr Kauf passgenau in die Lampe schrauben lassen. Für die gängigen Sockel E27, E14 und GU10 ist inzwischen eine breite Auswahl erhältlich. Achten Sie zu guter Letzt auf die Helligkeit, angegeben in Lumen. Beispielsweise reichen 90 Lumen, um einen Farbakzent zu setzen. Aber für raumfüllende Beleuchtung sind eher 600 Lumen oder mehr anzuraten. Ist die smarte Beleuchtung für den Außeneinsatz vorgesehen, sollte sie dafür ausdrücklich gekennzeichnet sein. Empfehlenswert ist der Schutzstandard IP65 und besser.

Sprachbedienung: Praktisch alle Produktkategorien fürs Smart Home lassen sich inzwischen per Sprache bedienen. Das gilt natürlich auch für die smarte Beleuchtung. In diesem Fall können Sie ganz bequem Google Home oder Amazon Echo anweisen, eine bestimmte Lichtszene zu aktivieren. Egal, auf welchen der zwei Sprachdienste die smarte Beleuchtung hört – mit Conrad Connect können sie beide verwenden.

Smart Home Hubs
Zentralen gibt es von verschiedenen Herstellern,
einige sind auch mit weiteren Marken kompatibel.

Gateway: Je nach verwendeten Funkstandard benötigen einige Lichtlösungen eine Box (Gateway, Bridge, Hub, Zentrale), um mit dem WLAN-Router zu kommunizieren. Ist das nicht nötig, sparen Sie Stellfläche und gegebenenfalls einen LAN-Steckplatz an Ihrem Router. Bestimmte Gateways bieten jedoch auch einen wertvollen Vorteil. So können die Schaltkästen von Philips Hue, Osram Lightify und Zipato Lichtlösungen von weiteren Herstellern ins System einbinden, was andernfalls gar nicht ginge oder das Aufstellen separater Gateways erfordern würde.

Preis: Weil sich die Vorteile smarter Beleuchtung erst beim Einsatz mehrerer Leuchtmittel so richtig entfalten, sind die Anschaffungskosten eine entscheidende Größe. Kolbenförmige LED-Leuchtmittel mit Weißschattierungen kosten zwischen 20 und 35 Euro. Ihre farbigen Verwandten sind für etwa 40 bis 70 Euro zu haben. Sofern ein Gateway nötig ist, fallen dafür einmalig rund 40 bis 100 Euro an. Starter-Set, die ein Gateway und mehrere Leuchtmittel bündeln, ermöglichen einen erschwinglichen Einstieg. Für smarte Lampen in Komplettbauweise ist der Preisrahmen nach oben hin offen, da der Designfaktor dabei eine wesentliche Rolle spielt.

 

Smarte Beleuchtung im Ökosystem von Conrad Connect

Wenn Sie ihr Smart Home mit Conrad Connect steuern, müssen Sie sich nicht für eine Lichtlösung entscheiden. Kombinieren Sie einfach Geräte und Dienste mehrerer Hersteller für ihr ganz persönliches Wohlfühlklima! Conrad Connect unterstützt eine breite und wachsende Auswahl an Leuchtmitteln, Lampen sowie weiteren Komponenten rund um smarte Beleuchtung. Dazu gehören (Stand: Januar 2019) die Systeme von LifX, myStrom, Osram, Philips Hue, Smartwares und Wiz. Weitere Anbieter lassen sich über die Lösungen von CloudMatic, Osram, Philips Hue, Wiz Connected und Zipato einbinden.

Ikea Tradfri: Die smarte Beleuchtung der Serie Ikea Tradfri lässt sich über die Gateways von Osram Lightify, Philips Hue und Zipato mit Ihren Smart-Home-Projekten bei Conrad Connect verknüpfen. Wenn Sie Ikea Tradfri nicht per Heimautomation, sondern manuell ansteuern möchten, ist dies über eine App für iOS und Android sowie mit Sprachbefehlen an Google Assistant und Amazon Alexa möglich. Leuchtmittel und Lampen mit Weißschattierungen und RGB-Farbraum stehen zur Auswahl.

HomeMatic: Das Profi-System HomeMatic bietet keine Leuchtmittel zum Nachrüsten, sondern Funkwandschalter für die Unterputzmonatage. Diese können Sie über den CloudMatic-Dienst in Projekte bei Conrad Connect einbinden.

LifX: Die smarten Leuchtmittel mit E27-Sockel der Mini-Serie von LifX kennzeichnet eine vergleichsweise kompakte Bauweise. Dadurch passen sie auch in Lampen mit sehr schmalen Gehäusen. Verfügbar sind außerdem Leuchtmittel, die gemäß BR30-Standard mit unsichtbarem Infrarot-Licht Sicherheitskameras bessere Sicht im Dunkeln ermöglichen. Weil LifX Signale direkt per WLAN austauscht, ist kein Gateway erforderlich. Lichtstimmungen inszenieren Sie mit Apps für iOS, Android und – als Besonderheit – auch für Windows Mobile. Mit Google Assistant und Amazon Alexa verstehen sich die WLAN-LED-Lampen von LifX gleichermaßen.

Philips Hue: Die Hue-Lampen von Hersteller Signify steht für eine außerordentlich umfangreiche Produkt-Auswahl fürs Smart Home. Dazu gehören diverse LED-Leuchten in Kolbenform genauso wie komplette LED-Lampen und LED-Streifen für Drinnen und Draußen. Die birnen- und kerzenförmigen Leuchtmittel sind für die gängigen Sockel E27, E14 und GU10 verfügbar. Viele Leuchten sind dimmbar. Neben der eigenen App für iOS und Android versteht sich Philips Hue auch mit vielen Drittanbieter-Apps einer treuen Fan-Gemeinde. Sprachanweisungen nimmt Philips Hue über Google Assistant und Amazon Alexa entgegen. Als Funkstandard verwenden die Hue-Leuchten ZigBee. Über das entsprechende Gateway von Philips Hue können Sie weiteres Smart Light in Conrad Connect einbinden. Das gilt für Produkte von Ikea Tradfri, Paul Neuhaus, Tint und Trust Smart Home.

myStrom: Das smarte LED-Leuchtmittel mit E27-Sockel deckt den vollen RGB-Farbraum mit 16 Millionen Schattierungen ab. Lichtszenen lösen Sie mit der App für iPhones, Apple Watch und Android-Smartphones aus. Alternativ erfüllt ein WiFi-Button von myStrom sozusagen als Fernbedienung den gleichen Zweck. Das Smart Light von myStrom kann ohne Gateway direkt mit dem WLAN-Router Kontakt aufnehmen.

Osram: Ob Sie die Produkte aus den Osram-Serien Lightify oder Smart+ in Ihre Projekte bei Conrad Connect einbinden, steht ihnen frei. Beide sind kompatibel. Wählen Sie zwischen Leuchtmitteln in klassischer Kolbenform oder LED-Streifen. Letztere sind gemäß IP65-Standard so gut gegen Wasser und Staub geschützt, dass sie sich für Außeneinsätze eignen. Viele Leuchten sind dimmbar. Lichtszenen steuern sie manuell per App oder Sprachanweisung an Alexa. Über das ZigBee-Gateway von Osram können Sie weitere Lichtsysteme mit Conrad Connect verwenden. Das gilt für Produkte von Ikea Tradfri, Paul Neuhaus und Trust Smart Home.

OSRAM Smart+ LED-Leuchtmittel
OSRAM Smart mit LED-Leuchtmittel für eine gemütliche Wohnzimmer-Beleuchtung.

 

Paul Neuhaus: Mit dem ZigBee-Hub von Philips Hue oder Osram können Nutzer von Conrad Connect auf alle Leuchten der Q-Serie zugreifen. Diese umfasst Steh-, Wand- und Deckenleuchten im hochwertigen Design. Hersteller-App oder Amazon Echo – beide Bedienmöglichkeiten sind verfügbar.

Smartwares: Mit einem E27-Leuchtmittel für Weißschattierungen (HW1600) und einem mit RGB-Farbspektrum (HW1601) deckt Smartwares die häufigsten Einsatzzwecke für smarte Beleuchtung ab. Szenen und Zeitpläne erstellen Sie mit der App für Android und iOS. Nicht per App-Steuerung, dafür über eine Fernbedienung zum Anfassen regeln Sie das weiße LED-Leuchtmittel in Kolbenform vom Typ SH4-99550. Bei diesem Leuchtmittel gehört die Fernbedienung fest zum Lieferumfang, während sie beiden Leuchten der HW-Serie als optionales Zubehör verfügbar ist.

Smartwares SmartHomePro
Smartwares SmartHomePro ermöglicht durch smarte Lampen Farbakzente zu setzen, die sich allen Situationen anpassen können.

 

Trust Smart Home: Wenn Sie einen ZigBee-Hub von Osram Lightify, Philips Hue oder Zipato verwenden, steht Ihnen als Nutzer von Conrad Connect auch das Angebot von Trust Smart Home offen. Es umfasst Leuchtmittel in Kolbenform mit Weißschattierungen und RGB-Farbe. Sie sind für mehrere Sockel verfügbar. Die Einrichtung und Szenensteuerung erfolgt per App.

Wiz: Das Sortiment von Wiz umfasst eine große Auswahl an weißen und farbigen Leuchtmitteln für die Lampensockel E27, E14 und GU10. Außerdem sind komplette LED-Lampen für Tisch und Decke verfügbar. Ist die iOS- und Android-App nicht zur Hand, genügt ein Befehl an Amazon Alexa oder Google Assistant, um eine Szene auszulösen. In den Wiz-Produkten ist ein WLAN-Controller verbaut. Daher kommen sie direkt und ohne zusätzliches Gateway mit dem Router ins Gespräch. Auch ohne Gateway und stattdessen über die Cloud-Lösung Wiz Connected lassen sich viele weitere Hersteller in Conrad einbinden. Dazu zählen Leuchten von AEG, ATOM, Brillant, Esto, Fischer & Honsel, iDual, LUTEC, SLV, Trio Leuchten und Wofi. Angesichts dieser großen Anschlussfreudigkeit ist Wiz eine praktische Option für Systemplaner und -techniker.

Titel image by CHAINFOTO24_shutterstock


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