Intelligenter heizen mit smarten Thermostaten

Intelligenter heizen mit smarten Thermostaten

Heizung fürs Smart Home aufrüsten: Eine smarte Heizungssteuerung erhöht den Komfort und senkt Energieverbrauch und damit auch Energiekosten. Thermostate und automatische Abläufe einzurichten ist einfach.

Ob den ganzen Tag im tiefsten Winter oder stundenweise im Herbst und Frühling – erst mit einer wohlig warmen Heizung wird das Zuhause so richtig gemütlich. Aber warum sollte sie mehr Wärme erzeugen und damit mehr Energie verbrauchen als nötig? Eine intelligente Heizungssteuerung hilft Ihnen, Maß zu halten. Durch automatische Abläufe denken smarte Heizkörper-Thermostate mit und drosseln die Temperatur zur richtigen Zeit. Wir erklären, wie Sie Ihren Energieverbrauch senken und den Komfort erhöhen und welche Lösung die richtige für Sie ist.

So funktionieren Thermostate für die smarte Heizung

Smarte Thermostate haben den gleichen Job wie herkömmliche Modelle. Sie senden Steuersignale an das Heizungsventil – allerdings auf andere Weise. Was bei klassischen Heizkörpern mechanisch passiert, erfolgt hier auf digitalem Weg. Der Vorteil: Smarte Thermostate lassen sich per Funksignal über das Internet fernsteuern. Und zwar auch von außerhalb des Heims. Dies ermöglicht schusseligen Zeitgenossen die Heizung selbst dann noch zu drosseln, wenn sie das Smart Home bereits verlassen haben. Außerdem können Bewohner mit digitalen Thermostaten sehr präzise die Wunschtemperatur festlegen. Denn anders als bei normalen Heizkörperreglern mit Stufen von 1 bis 5 ist hier die exakte Gradzahl einstellbar.

Dafür ist in Thermostaten für Radiatoren ein Elektromotor verbaut, der auch ohne äußere Krafteinwirkung reagieren kann. Raumthermostate etwa für eine Fußbodenheizung brauchen das nicht, weil sie die Signale elektrisch an den ohnehin vorhandenen Stellmotor des Systems verschicken. Dazu brauchen die Temperaturregler selbst Energie. Diese liefern meist Batterien, die zwar von Zeit zu Zeit zu wechseln sind, aber lange halten. Eine App im Smartphone sagt Bescheid, wenn es Zeit für einen Tausch ist. Seltener sind Raumthermostate direkt mit dem Stromkreis verbunden und erfordern dann keinen Batteriewechsel.

Einfache Installation

Vorhandene Heizungen lassen sich mit smarten Thermostaten einfach modernisieren. Dafür ist kein großer Umbau nötig. Einfach mit einer Rohrzahnge den alten Regler abdrehen und den neuen ansetzen. Fertig! Falls die Regler nicht auf Anhieb passen, liegen Adapter für Ventile mit besonderen Maßen wie beispielsweise Danfoss RA dabei. Dadurch sind die digitalen Regler praktisch mit allen Heizkörpermodellen kompatibel. Die Montage ist einfacher als viele Nutzer denken und geht auch Laien leicht von der Hand.

Conrad Connect Smart Home Automation
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Raumthermostate sind ebenfalls schnell zu installieren. Werden sie mit Batterien betrieben, brauchen sie einfach einen beliebigen Platz an der Wand. Ersetzen sie ein kabelgebundenes Thermostat, können sie die gleiche Leitung verwenden.

Standardmäßig komplettiert ein Gateway die smarte Heizungssteuerung. Dieser Schaltkasten verbindet sich via WLAN oder LAN-Kabel mit dem Router und sorgt so für einen reibungslosen Kontakt zwischen den Thermostaten auf der einen Seite sowie den Bediengeräten wie Smartphones und smarte Lautsprecher auf der anderen Seite. Ein verschlüsselter Transport der Daten schützt dabei vor Fremdzugriff aus dem Internet. Die Thermostate und Gateways selber kommunizieren meist nicht mit WLAN bzw. WiFi, sondern nutzen dafür Funkprotokolle der Hersteller oder Standards wie Z-Wave. Im Sprachgebrauch ist dennoch häufig von WLAN-Thermostaten die Rede.

Leichte und flexible Steuerung

WLAN-Thermostate lassen sich sehr flexibel bedienen – eben auf die Weise, nach denen Ihnen gerade ist. Zur Auswahl zählen Zeitschaltpläne, Apps für Smartphone, Smartwatch und Tablet sowie Sprachbefehle. Dabei reagieren die Heizgeräte sowohl innerhalb als auch außerhalb des Smart Home auf Anweisungen. Das ist der Vorteil daran, dass die Heizsteuerung mit dem Internet verbunden sind.

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Kern des Bedienkonzepts sind Heizpläne. Damit legen Bewohner durch Sollwerte und Zeitfenster fest, wie sich die Heizung in einzelnen Räumen verhalten soll. Dann sorgt sie beispielsweise dafür, dass Bad und Küche morgens nach dem Aufstehen bereits wohltemperiert sind. Verlassen Bewohner das Haus, senkt sie die Temperatur automatisch, zur Feierabendzeit erhöht sie sie wieder.

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Natürlich erlauben smarte Heizkörper-Thermostate auch eine manuelle Steuerung. Per App-Steuerung im Smartphone oder smarten Lautsprecher schicken Anwender Signale per WLAN an den Router, der diese wiederum an die Thermostate weiterreicht. Natürlich können Sie Ihre Wunschtemperatur auch direkt am Heizkörper einstellen. Denn trotz digitaler Aufrüstung verfügen alle Regler immer noch über Tasten oder einen Drehring.

Was an der intelligenten Heizungssteuerung so smart ist

Wer öfter einmal vergisst, die Heizung in den Sparmodus zu schicken oder auszuschalten, wird smarte Lösungen lieben! Sie nehmen Bewohnern viele Handgriffe ab und ermöglichen ihnen, bei der Steuerung der Heizung im Smart Home nicht ständig mitdenken und handeln zu müssen.

Zeitschaltpläne sind die Grundlage dafür. Doch raffinierte Zusatzfunktionen sorgen für noch mehr Komfort. Beispielsweise lassen manche Lösungen die Wettervorhersage einfließen und fahren die Energie zurück, wenn die Sonne scheint. Zum Teil messen Sensoren in den Heizthermostaten die Luftfeuchtigkeit im Inneren und sagen Bescheid, wenn es Zeit zum Lüften ist.

Ein Highlight intelligenter Heizsoftware ist die ortsabhängige Steuerung. Sie basiert auf dem Prinzip des sogenannten Geofencing. Per GPS und WLAN ihres Smartphones lassen Bewohner dabei die Heizsteuerung wissen, ob sie sich im Smart Home aufhalten oder es verlassen haben. Abhängig davon fährt die Heizung herunter oder herauf. Ist niemand zuhause, läuft sie im Sparmodus. Kehrt der erste Bewohner zurück, stellt sie automatisch die Lieblingstemperatur ein. Auf diese Weise verbrauchen Sie nicht mehr Energie als nötig.

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Auch versehentlich „für die Straße zu heizen“, gehört der Vergangenheit an. Denn eine intelligente Heizungsteuerung erkennt, ob Fenster und Türen geöffnet sind, beispielsweise zum Lüften. In dieser Zeit drosselt sie die Heizleistung und fährt sie später wieder hoch. Ist die Fenster-Offen-Erkennung nicht bereits in der Lösung eines Anbieters integriert, können Anwender diese über Conrad Connect einfach mit Kontakt- und Bewegungssensoren anderer Hersteller in ihrem Smart Home verknüpfen.

Ebenfalls praktisch: Die Daten, die digitale Lösungen zwangsläufig erzeugen, lassen sich leicht grafisch veranschaulichen. Dadurch wird Ihr Verbrauchsverhalten sichtbar und erleichtert Ihnen, es zu ändern. Viele Hersteller ermöglichen einen solchen Einblick in ihren Apps. Wer Produkte mehrerer Hersteller in seinem Smart Home nutzt, kann sich alle Werte zentral auf dem Conrad Connect Dashboard anzeigen lassen.

Fertige Projekte für smartes Heizen und besseres Raumklima

Als Nutzer von Conrad Connect müssen Sie sich nicht auf WLAN-Thermostate von einem Hersteller festlegen. Stattdessen können Sie verschiedene Lösungen kombinieren und gleichzeitig steuern. Darüber hinaus lassen sich weitere Komponenten einbinden, zum Beispiel Sensoren für Fenster-Offen-Erkennung und Bewegungsmeldung. Außerdem gibt es auch CO2-Sensoren, die Nutzern mitteilen, wenn der Wert eine bestimmte Norm überschreitet, und es Zeit für frische Luft ist.

Automatische Abläufe richten Sie ganz einfach über den Regel-Editor ein. Dafür brauchen Sie nicht bei Null anzufangen, sondern können gebrauchsfertige Projekte der Community einfach in Ihr Nutzerprofil importieren. Die verfügbaren Projekte decken viele gängigen Geräte-Kombinationen und Szenarien ab.

Wie viel Ersparnis und Komfort drin sind

Nicht unnötig Energie zu verpulvern, spart bares Geld. Deshalb sind finanzielle Gründe eine häufige Motivation für die Anschaffung eines WLAN-Thermostats. Tatsächlich lässt sich der Energieverbrauch senken. Aber die Höhe der Ersparnis variiert. Um wie viel weniger die Heizung läuft, hängt beispielsweise davon ab, wie häufig Bewohner ihr Smart Home verlassen oder das Fenster zum Lüften öffnen. Auch die Gebäudedämmung und die Sonneneinstrahlung spielen eine Rolle. Außerdem sollten Sie in Ihrer Rechnung die Anfangsinvestitionen berücksichtigen. Weil viel mehr Technik darin steckt, sind smarte Thermostate in der Anschaffung etwa teurer als herkömmliche Modelle.

Auf jeden Fall deutlich spürbar ist jedoch der Komfortgewinn. Die Heizung dank automatischer Abläufe nicht mehr selbst regulieren zu müssen, betrachten viele Nutzer im Alltag als super praktisch! Darüber hinaus verschaffen Sie sich das gute Gefühl, die Umwelt zu schonen, wenn Sie weniger Energie verbrauchen. So leisten Sie ihren ganz persönlichen Beitrag dazu, dass wir alle weniger CO2 erzeugen und dem Klimawandel stärker entgegenwirken.

Die besten Lösungen für das eigene Smart Home finden

Wer intelligenter heizen möchte, findet eine breite Auswahl an digitalen Reglern. Die Lösungen decken verschiedene Bedürfnisse ab. Wer auf folgende Kriterien achtet, findet das passende Modell für sich.

  • Zusatzfunktionen: Die Heizung per Zeitschaltplan auf das Grad Celsius genau zu temperieren, ist Standard. Doch abhängig vom Modell können Sie anhand weiterer Funktionen ein ganz persönliches Wohlfühlklima schaffen. Dazu zählt etwa die Möglichkeit, bei einer Temperaturabweichung den Sollwert auszugleichen. Denn der Außenfühler des Thermostats misst ja an der Heizung selbst, aber nicht in der Raummitte, wo die Ist-Temperatur auch gut und gerne zwei Grad Celsius unter dem gewünschten Wert liegen kann. Neben der Temperatur messen manche Modelle auch die Luftfeuchtigkeit und geben somit Aufschluss darüber, wann es wieder Zeit zum Lüften wird. Eine Fenster-Offen-Erkennung vermeidet unnötiges Heizen, ist aber nicht in jedem Modell verfügbar. Dann sind zusätzliche Kontaktsensoren nötig.
  • Display: Viele Modelle sind mit einem Display versehen, auf dem sich die Temperatur sowie andere Werte ablesen und per Touch-Bedienfeld einstellen lassen. Dafür müssen Sie dann nicht in die App oder ins Web gehen. Die Anzahl der gebotenen Informationen unterscheidet sich. Auch die Display-Technik und -Größe variiert. Ein genauer Vergleich lohnt sich.
  • Design: Wer auf eine stimmige Wohnästhetik wert legt, berücksichtigt bei der Wahl ebenfalls die Optik eines smarten Thermostats. Von Modellen mit funktionaler Formsprache bis hin zu solchen im edlen Premium-Design gibt der Markt eine große Bandbreite her. Abhängig davon, wie präsent die Regler im Wohnumfeld platziert sind, hat ihr Aussehen mitunter sichtbaren Einfluss auf das Gesamtbild. Nicht unerheblich ist auch das Design des Gateways, das per WLAN eine Verbindung zwischen den Temperaturreglern und zum Beispiel Smartphones herstellt. Zwar ist der Look nachrangig, aber Größe und Stellfläche sind wichtig, wenn das Platzangebot im Smart Home klein ist.
  • Sprachbedienung: Viele smarte Heizkörper-Thermostate hören aufs Wort! In dem Fall reagiert die Heizung auf Vorgaben, die Sie einem smarten Lautsprecher wie Google Home oder Amazon Echo als Sprachbefehl erteilen. Conrad Connect unterstützt sowohl Google Assistant als auch Amazon Alexa, sodass Sie beide großen Sprachdienste in Ihr Smart Home integrieren können. Die Sprachbefehle lassen sich auch über die jeweilige App von Google Home und Alexa einsprechen.
  • Preis: Da in der Regel mehrere Heizkörper innerhalb eines Heims oder Büros zu bestücken sind, spielt der Preis pro Thermostat für viele Anwender eine Rolle. Ein einzelnes Exemplar kostet meist zwischen 40 und 80 Euro. Für die Erstanschaffung ist auch eine Schaltstation (Gateway, Hub, Bridge, Zentrale) notwendig, für die zwischen 50 und 150 Euro anfallen. Einen erschwinglichen Einstieg in ein System ermöglichen Starterkits, die aus Gateway und mehreren Reglern bestehen. Der Stückpreis ist dabei oft etwas niedriger im Vergleich zum Einzelkauf.

Smarte Thermostate im Ökosystem von Conrad Connect

Bei Conrad Connect finden Sie eine breite und wachsende Auswahl an smarten Heizkörper-Thermostaten sowie weiteren Komponenten rund ums Heizen und Raumklima. Dazu gehören (Stand: Dezember 2018) die Systeme von DiOHomeMatic IPHomeMatic via CloudMaticHoneywellinnogyNetatmoSensiboSmartwares und tado.

  • DiO: Das Funkmodul ED-TH-03 von DiO ermöglicht die Steuerung von Elektroheizungen mit Pilotdraht. Die Reichweite beträgt bis zu 150 Meter. Zum Einsatz kommt dabei das herstellereigene Protokoll DiO 2.0, das auf dem 868,3-Mhz-Funkband basiert. Ihre Wunschtemperatur legen Sie per Zeitschaltplan, Smartphone-App oder Conrad Connect fest. Als Bindeglied dient das WLAN-Gateway namens DiO HomeBox.
  • HomeMatic IP: Im für Einsteiger konzipierten Smart-Home-System von eQ-3 stehen mehrere Thermostate für Heizkörper und Aktoren für Fußbodenheizungen zur Auswahl. Weitere Komponenten messen die Raumluft und ob Fenster und Türen im Smart Home geöffnet sind. Es sind Modelle mit und ohne Display erhältlich. Neben den Smart-Home-Zentralen CCU2 und CCU3 gehört auch die Schalteinheit Multi IO Box zum Programm. Letztere erlaubt die intelligente Steuerung von Heizkessel, Zirkulationspumpen und Umwälzpumpen. HomeMatic IP ist kompatibel mit Google Assistant, Alexa und Conrad Connect. Über eine App für Smartphones lässt sich HomeMatic IP ebenfalls steuern.
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  • HomeMatic via CloudMatic: Das Profi-System HomeMatic (ohne den Namenszusatz IP) lässt sich ebenfalls in die smarte Heizungssteuerung einbinden, wenn Sie dafür den Dienst CloudMatic zwischenschalten. Der Funktionsumfang ist ähnlich. Neben Amazon Alexa und Conrad Connect lässt sich das System auch mit Wartungszugängen für Installateure vernetzen.
  • Honeywell: Mit Lösungen von Honeywell behalten Sie den Durchblick, denn alle Bedienkomponenten bieten schön große Displays. Zwei Systeme stehen zur Auswahl: die evohome-Serie für Radiatoren und die Lyric-Serie, deren Thermostate über eine Schalteinheit direkt mit einem zentralen Heizkessel kommunizieren. Mit beiden Serien lassen sich Zeitschaltpläne einrichten. Lyric unterstützt zudem das Geofencing. Außerdem ist diese Lösung sehr anschlussfreudig und versteht sich neben Conrad Connect auch mit Alexa und Google Assistant. Für evohome und Lyric ist jeweils eine eigene App verfügbar.
  • innogy: Um die Lösung von innogy zu nutzen, müssen Sie nicht Strom-Kunde der RWE-Tochter sein. Sie lässt sich manuell am Gerät, per Wandsensor, via App für Smartphone und Tablet oder mit einem Sprachbefehl an Alexa und Google Assistant steuern. Der integrierte Luftfeuchtigkeitsmesser warnt vor Schimmelbildung. Während des Lüftens fährt das System die Temperatur herunter. Als Gateway fungiert die Smart-Home-Zentrale von innogy, die per WLAN den Zugriff beispielsweise via Smartphone ermöglicht.
  • Netatmo: Das Netatmo-Thermostat hebt sich durch seinen hohen Design-Anspruch ab. An der Optik hat Industriedesigner Philippe Starck gefeilt. Die streng zylindrische Form mit dem transparenten Kunststoffgehäuse ist ein Hingucker, das Bedienkonzept mit dem „unsichtbaren“ Drehring raffiniert. Im Unterschied zu anderen Lösungen ist das Gateway kabellos und muss nicht nahe beim WLAN-Router platziert werden. Zeitschaltpläne erstellen Sie in der App von Netatmo. Eine Fenster-Offen-Erkennung und die Wettervorhersage fließen in die intelligente Heizungssteuerung ein. Das System von Netatmo ist sowohl mit Amazon Alexa als auch Google Assistant kompatibel.
  • Smartwares: Wer die gute alte Fernbedienung liebgewonnen hat und nicht aus der Hand legen möchte, findet vielleicht Gefallen an der Lösung von Smartwares. Der Funk-Thermostat vom Typ SHS-53000 kommt nämlich mit einer klassischen Barrenfernbedienung im Lieferumfang. Sie funkt auf der 433-Mhz-Frequenz und lässt sich dabei auch nicht von Wänden und Türen aufhalten. Energie lässt sich mittels Einstellungen für Tag und Nacht sparen.
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  • Sensibo: Wer sein Smart Home über eine Klimaanlage und Wärmepumpe temperiert, kann Sensibo Sky in Betracht ziehen. Das Funkmodul ist mit praktisch allen Klimaanlagen kompatibel, die über Infrarot fernsteuerbar sind. Als Schaltstation in der Mitte sorgt Sensibo Sky dann dafür, dass Sie Ihre Klimaanlage manuell per App am Smartphone, mittels eines Zeitschaltplans oder durch Geofencing steuern können. Auf Anweisungen von Amazon Alexa und Google Assistant reagiert die smarte Heizungssteuerung ebenfalls.
  • tado: Der Hersteller hat sich auf Wärme und Kühle im Smart Home spezialisiert. Zum tado-System zählen Thermostate für Heizungen und für die Klimaanlage. Ein drahtloser Empfänger für eine zentrale Heizungsanlage ist ebenfalls verfügbar. Das kabelgebundene Gateway ist nur so klein wie ein Feuerzeug und nimmt daher sehr wenig Raum ein. Der Funktionsumfang ist groß. Dazu zählen Zeitschaltpläne, Geofencing und Fenster-Offen-Erkennung. Bei der Temperaturregulierung wird auch der Wetterbericht berücksichtigt. Einige Automatisierungsfunktionen erfordern ein kostenpflichtiges Abo. Ob per Smartphone-App, Google Assistant, Amazon Alexa oder mit einem Drehring – die Bedienung ist sehr flexibel.